Auftrag erledigt – es war uns ein Vergnügen, meine-region.de!

Auftrag erledigt – es war uns ein Vergnügen, meine-region.de!

Der Blog meine-region.de ist flügge geworden. Nach mehr als einem Jahr und rund 470 veröffentlichten Beiträgen ist für uns als Redaktion die Zeit des Rückzugs gekommen. Wir haben unsere Nachfolgerin in der Redaktion für einen Monat gecoacht, sie mit den Kniffen des Systems vertraut gemacht und sie in die Kunst des Bloggens eingeführt. Ab sofort ist sie alleine für das Gedeihen von meine-region.de verantwortlich.

Hier ein paar Zahlen zur Entwicklung von meine-region.de seit dem Launch am 30. November 2015: Die Seite wurde bis heute von rund 60.000 Nutzern aufgerufen. Dabei wurden rund 170.000 Seitenaufrufe getätigt. Dies entspricht bis zu 10.000 Sitzungen und bis zu über 17.000 Seitenaufrufe monatlich. Unter den Lesern sind alle Altersgruppen von 18 bis 65+ Jahren.

Ok, mit den Clickzahlen von Youtuber Gronkh, der übrigens in der Braunschweiger Weststadt aufgewachsen ist und sich beharrlich weigert, mit uns zu sprechen, können wir nicht mithalten. Aber egal. Beides. Als Online-Redakteure sind wir zufrieden mit dem, was wir erreicht haben. Wichtiger noch: Uns hat es riesigen Spaß gemacht, alle Geschichten, die von den Bloggern eingereicht wurden, zu lesen und zu bearbeiten. Durch die Arbeit in der Redaktion haben wir die Region mit all ihren Besonderheiten noch besser kennengelernt.

Wir haben uns entschieden, meine-region.de weiterhin als Blogger treu zu bleiben. Vielen Dank an die Allianz für die Region GmbH, die uns die Pflege des „Babys“ anvertraut hat. Es war eine schöne Zeit und eine sehr wertvolle Erfahrung.

Wenn der Dackel auf der Stelle läuft – Workshop (Bewegt)bild-Kreation mit dem Smartphone

Wenn der Dackel auf der Stelle läuft – Workshop (Bewegt)bild-Kreation mit dem Smartphone

Boomerang? Hyperlapse? Adobe Clip? Bei der Allianz für die Region treffen wir uns mit Sebastian Schütz aus Berlin. Sein Auftrag: Er soll Licht in das Dunkel bringen, das die genannten Apps bis zu diesem Tag umgibt. Unser Ziel: mit dem Smartphone kleine Bewegtbildsequenzen für Blog und Social Media produzieren.

Sebastian startet mit dem Thema Bildkomposition und macht schnell deutlich, welche Grundregeln der Fotografie beachtet werden müssen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Dann geht es auch schon zügig weiter zum Drehen. Unser Coach stellt nützliches Zubehör wie Selfie-Stick und Mini-Stativ vor und führt dann in die Anwendung von Boomerang und Hyperlapse ein.

Die Mittagspause können wir schon nutzen, um die Frankfurter Straße unsicher zu machen. Nicht alle Passanten haben Spaß daran, in einem Hyperlapse mitzuwirken. Sei’s drum: Die Ergebnisse können sich sehen lassen und sind nach dem Anschauen auch schon wieder verschwunden – kleiner Trost für den vor- und rückwärts wackelnden Dackel. Am Nachmittag lernen wir noch, wie die langweiligste Szene in ein passables Video verwandelt wird. Hat Spaß gemacht und war lehrreich! Dank an die Organisatoren.

Auf ein Bier nach Kulmbach – und um das Online-Texten zu lernen

Auf ein Bier nach Kulmbach – und um das Online-Texten zu lernen

Griffige Headlines, knackige Teaser, SEO und viele Themen mehr rund um das Texten im Internet standen während eines Seminars der Akademie der Bayerischen Presse (ABP) auf der Agenda. Während die Besucher der Kulmbacher Bierwoche in den Festzelten schon zur Mittagszeit auf den Tischen tanzten, war in Hörweite büffeln angesagt. Aber in überaus netter Runde.

Mit Kollegen von Tageszeitungen, Fachmagazinen und aus PR-Abteilungen diverser Unternehmen versuche ich mich in praktischen Übungen. Peck, peck, peck. So hat Dozentin Eva Schiwarth, eine heimliche Harzbewohnerin, die praktischen Übungen überschrieben – in Anlehnung an einen Specht, der auf den Tasten herumhackt.

Am Ende dreier kurzweiliger Tage wissen wir, wie die Menschen im Internet lesen – anders als auf Papier –, wie Online-Texte leicht verständlich geschrieben und gut leserlich strukturiert werden und die Sichtbarkeit in den Weiten des Internets erhöht wird.

Das Kulmbacher Bier haben wir übrigens auch probiert. Was soll ich sagen: Bier ist und bleibt halt Bier. Aber in meinem gemütlichen B&B weit außerhalb Kulmbachs gab es eine hervorragend bestückte Gartenbar.